Rosen- ein Klassiker neu entdeckt und frisch kombiniert

Besonders geeignet sind die höheren Rosenarten, so zum Beispiel öfters blühende Strauchrosen. Da sie über die anderen Pflanzen ragen, trocknen sie schnell ab und sind dadurch weniger anfällig auf Krankheiten. Auch Kletterrosen eignen sich hierfür hervorragend. Gekonnt als Hintergrundkulisse oder auf einfachen Rankanlagen wie zum Bespiel bemalten Holzpfählen, geben sie der Bepflanzung Charakter und erfreuen den Betrachter durch Blüte und Duft.

Viele Neuzüchtungen, die wenig anfällig auf Krankheiten sind, haben das Comeback der Rose begünstigt. Der Bepflanzungstil der hiesigen Zeit hat sicherlich auch das seine dazu beigetragen. Gerade durch die lange Blütezeit der öfters blühenden Rosen ist sie für eine Kombination in einer Staudenrabatte besonders geeignet. Mögliche Blütenstauden, die sich gut für eine Kombination mit Rosen eignen, sind Steppensalbei, Lavendel, Staudenimmortelle, Staudenwaldreben, Rittersporn, Kugeldistel, diverse Storchenschnabel usw. Ebenfalls lassen sich schöne Kombinationen mit Rosen und Gräsern erreichen.

Das Rosen-ABC

Rosen lieben einen sonnigen, gut durchlüfteten Standort. Sie bevorzugen eher lehmigen, humosen Boden mit gutem Wasserabzug. Eine gute Sortenwahl und der richtige Standort vermindern Pflanzenschutzmassnahmen. Ein Winterschutz ist bedingt, vor allem bei Neupflanzungen nötig. Der professionelle Rückschnitt gegen Ende des Winters ist entscheidend für eine optimale Entwicklung der Rose. Scheut man die Arbeit nicht, ab und zu verblühte Rosen herauszuschneiden, erfreuen uns ihre Blüten von Juni bis zum ersten Frost. Bei einer guten Nährstoffversorgung bedankt sie sich mit üppiger Blüte und gesundem Blattwerk.

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