Japanisch

ästhetische Ausgewogenheit trifft auf Exotik

Trittsteine sind ein wesentliches Element im Japangarten, die ihre Herkunft in der Teezeremonie finden. Brücken die über das Wasser gehen werden oft in einem Zickzack-Weg geführt. So wird verhindert, dass die bösen Geister über diese Brücken gehen können.

Der Zen-Garten ist eine Form des japanischen Gartens, der einem Rückzug zur Meditation ermöglicht. Speziell gerechtes Kies stellt zum Beispiel das Meer dar, Steine stehen für Berge und das Moos für einen bewaldeten Hügel.
Wasser, das durch ein wippendes Bambusrohr läuft sorgt für einen wirkungsvollen Kontrast zu den übrigen Gartenelementen. Ursprünglich wurde Shishi Odoshi von Bauern zur Vertreibung von Hirschen und Wildschweinen verwendet. Läuft das Wasser aus dem Rohr, fällt es schlagartig auf den darunter platzierten Stein und es ertönt ein lautes Klacken.

Steinlaternen und Buddhas sind die häufigsten Accessoires im Japangarten.
Der Japanische Gärtner gestaltet seine Bäume in dem Bestreben, seine wahren Qualitäten zu enthüllen und ihnen eine ausgewogene Form zu geben. Folgende Pflanzen dürfen nicht fehlen: Ahorne, Koniferen, Bambus und Azaleen.

landschaftsgestaltung

Bonsai

Huge buddha statue

Bonsai

japanese bamboo fountain

Japangarten